2Bros*Studios
Sven Frisch und Dennis Oderwald in den Räumen der 2Bros Studios

Gebaut,weil wir esselbst wollten.

Am Anfang stand kein Geschäftsmodell, sondern zu viel Equipment. Wir hatten über Jahre Kameras, Licht und Ton gekauft, um "endlich mal etwas aufzunehmen" 😉. Spoiler: Haben wir bis heute nicht für uns geschafft 😂

Das Zeug musste trotzdem irgendwo stehen. Es stand in unseren Wohnzimmern, aufgebaut auf dem Esstisch, mit Kabeln quer über den Teppich. Irgendwann haben sich unsere Partnerinnen gemeldet, und die Frage war nicht mehr, ob ein eigener Raum her muss, sondern wann.

Studio-Equipment auf einem Esstisch im Wohnzimmer
Die Vorstufe: Softbox, Kamera, Mikrofonarm und ein Esstisch, der mal ein Esstisch war.

Ein Transporter voll Holz

Unser erster Raum entstand eine Hausnummer weiter und stand auf einer Holzkonstruktion. Ständerwerk selbst gestellt, Wände selbst beplankt, alles in Eigenarbeit. Gedacht war er ausschließlich für uns.

Transporter beladen mit Kanthölzern und Platten
Holzständerwerk des ersten Studios im Rohbau
Material und Rohbau unseres ersten Studios. Zu diesem Zeitpunkt sollte es niemand außer uns benutzen.
Lamellenwand und Boden im ersten Studio
Das erste Studio, fertig. Lamellenwand und Boden haben wir selbst verlegt.

Dann sah der erste Besucher den Raum und fragte, ob er ihn mieten kann. Danach der nächste. Aus unserem Hobbyprojekt wurde ein Kalender, der sich füllte.

Bis heute haben wir hier keine eigene Folge aufgenommen.

Als der Platz nicht mehr reichte, sind wir ins Gebäude nebenan gezogen. Ein Stockwerk, viel Fläche, nichts darin. Alles, was heute dort steht, ist danach entstanden.

Der leere Raum vor dem Umbau
Unsere neue Fläche, bevor irgendetwas darin stand.

Erst ein Zettel, dann ein Baumarktwagen

Die Maße standen auf einem Blatt Papier. Alles danach kam aus dem Baumarkt: Aluprofile, Schienen, Kabelkanäle, eine Wanne voller Kleinteile. Diesmal nicht in Holz, sondern in Aluminium.

Handskizze mit den Raummaßen
Aluprofile und Material im Baumarktwagen
Links die Planung, rechts der Einkauf.

Ein Raum im Raum, den es so nicht gab

Knapp 800 Kilogramm Aluprofil stecken im Cube. So ein Konzept gab es in dieser Form nicht, also haben wir es selbst entwickelt: ein modulares Raum-in-Raum-System, in dem Wände, Decke und Technik im selben Profilraster hängen. Jedes Element lässt sich versetzen. Genau deshalb steht unser Grundstudio an einem einzigen Tag.

Unser Cube im Aufbau. In einem Tag war das Studio aufgebaut.

Bei der Ausstattung haben wir nie gespart und bei der Bedienung nie kompliziert gedacht. Beides zusammen war für uns der ganze Punkt: Technik, die jeder Profi ernst nimmt, und die trotzdem eine Person allein bedienen kann.

RØDECaster Pro II auf dem Studiotisch
Softbox und Lichtstab vor der Lamellenwand
Was heute im Studio A steht. Beim Ton und beim Licht haben wir uns nichts verkniffen.
Lichtsteuerung auf dem iPad
Die Lichtstimmung stellst du dir auf dem iPad selbst zusammen.
Studio A mit Logowand und Regiemonitor
Und so sieht es aus, wenn du reinkommst.

Wir wollten einen Ort schaffen, an dem Content-Creator sich voll auf ihre Ideen konzentrieren können. Kein Technikstress, keine Kompromisse.

Sven Frisch und Dennis Oderwald

Komm vorbei,
und schau es dir an.

Herrenstraße 12, mitten in Hannover. Melde dich, dann machen wir einen Termin und du siehst die Räume, bevor du buchst.