Live gehen,
ohne Zittern
Ein Livestream verzeiht keinen schwarzen Bildschirm. Redundante Leitung, Regie im Nebenraum, Selbstansicht im Blick: Du siehst dein Publikum, dein Publikum sieht ein sauberes Bild.

Es zählt, von wo aus du sendest.
Bei einer Livestream-Produktion zählt nicht, was geplant war, sondern was in der Sekunde läuft. Wer einmal mitten im Webinar die Verbindung verloren oder eine halbe Stunde mit dem Ton gekämpft hat, achtet beim nächsten Mal darauf, von wo aus gesendet wird. Einen Versprecher überhört das Publikum. Eine tote Leitung nicht.

Was ein Livestream mindestens braucht
Drei Dinge entscheiden, ob eine Übertragung hält: eine Leitung, die nicht die einzige ist, ein Ton, der nicht über ein Konferenzmikrofon läuft, und jemand, der auf die Technik schaut, während du redest. Alles andere ist Ausstattung.
Die Leitung ist der Punkt, an dem die meisten Streams aus dem Büro scheitern. Ein Firmennetz ist auf Sicherheit ausgelegt, nicht auf einen dauerhaften Upload, und wer das erst zehn Minuten vor Sendebeginn merkt, hat keine Lösung mehr. So ist das Studio eingerichtet →
Frei sprechen, ohne den Faden zu verlieren
Ein Teleprompter läuft mit deinen Stichworten, auf dem großen Monitor siehst du dich selbst und dein Publikum. Fragen aus dem Chat beantwortest du direkt, ohne dass jemand daneben sitzt und dir Zettel hinhält.
Wenn du dich ganz auf den Inhalt konzentrieren willst, buchst du Regie dazu. Dann übernimmt jemand von uns Bildwechsel, Einblendungen und den Blick auf die Technik.

Webinar, Livestream oder hybride Veranstaltung?
Die drei Formate unterscheiden sich weniger in der Technik als im Publikum. Ein Webinar ist ein Vortrag mit Rückkanal, ein Livestream eine Sendung, eine hybride Veranstaltung beides gleichzeitig – Leute im Raum und Leute an den Geräten, die nicht das Gefühl haben sollen, das schlechtere Ticket zu haben.
Für das dritte ist der Aufwand am größten, weil beide Publiken parallel bedient werden müssen: Der Vortrag braucht Blickkontakt in den Raum, die Kamera braucht ihn frontal, und der Ton muss beides tragen.

Was eine Live-Produktion kostet
Der Sendetag ist der kleinere Teil. Was Zeit kostet, ist die Vorbereitung: Plattform einrichten, Einspieler bauen, Ablauf durchgehen und einmal komplett proben, bevor Publikum zusieht. Wer die Generalprobe streicht, spart eine Stunde und riskiert die Sendung.
Für ein Webinar mit Probelauf reicht meist der Halbtag: eine Stunde Aufbau auf dein Format, dann Generalprobe und Sendung. Was ein Sendetag bei uns kostet →
Livestream-Studio in Hannover
Buchbar ab einer Stunde, sinnvoll meist als Halbtag. Die Aufzeichnung läuft immer mit, damit dein Webinar hinterher als Video weiterlebt statt einmal stattzufinden.

Wir könnten viel erzählen.
Lies lieber das.
5,05,0 von 5 Sternen
Alle Bewertungen auf Google lesen →5 von 5 Sternen
Hat meine Erwartungen um einiges übertroffen – das Studio ist ein Ort an dem man sich sofort wohl fühlt und Sven, Dennis und ihr Team machen einem das auch nochmal sehr leicht. Super moderne Dreh-Location mit tollem Ambiente.

So läuft’s
- 1
Setup abstimmen
Plattform, Gäste, Einspieler – wir klären das vor dem Termin.
- 2
Technikcheck
Vor dem Start prüfen wir Bild, Ton und Leitung gemeinsam durch.
- 3
Senden
Du moderierst, wir fahren die Regie.
Kurz geklärt
Auf welche Plattformen können wir streamen?+
YouTube, LinkedIn, Zoom und Teams sind Standard. Andere Ziele klären wir vorab.
Können Gäste zugeschaltet werden?+
Ja, per Web-Konferenz – sie erscheinen im Bild und in der Aufzeichnung.
Ist Regie Pflicht?+
Nein, aber bei Livestreams empfehlen wir sie. Regie ist ein Add-on und steht mit Preis auf der Preisseite.
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