Hochkant,
am laufenden Band
Reels und Shorts wirken nur in Serie. Fünf Hintergründe, hochkant eingerichtet – in einem halben Tag entsteht der Content, an dem du sonst wochenlang sitzt.

Kurzvideos funktionieren nur in Serie.
Ein Reel pro Monat bewegt nichts, zwanzig schon. Wer Reels erstellen will, die zusammen wirken, scheitert selten an der Idee, sondern am Aufwand: Wer für jedes Video Licht stellt, Ton sucht und den Hintergrund freiräumt, gibt nach drei Wochen auf.

Warum Reels nur in Serie wirken
Die Plattformen belohnen Frequenz, nicht Perfektion. Ein einzelnes sehr gutes Video erreicht weniger als zehn ordentliche, die im Abstand von Tagen erscheinen. Das ist unbequem, weil es die Arbeit von der Idee auf den Kalender verschiebt.
Genau daran scheitern die meisten Redaktionspläne: nicht am Konzept, sondern daran, dass jedes einzelne Video wieder bei null anfängt. Die Lösung ist nicht mehr Disziplin, sondern weniger Aufbau.
Was du für einen Drehtag vorbereitest
Eine Liste mit Themen reicht. Kein Skript, keine Storyboards. Was hilft: pro Thema ein Satz, mit dem das Video anfängt, und ein Satz, mit dem es aufhört. Alles dazwischen entsteht beim Reden.
Wer viele Zahlen oder Namen nennt, nimmt den Teleprompter dazu. Wer Kleidung wechselt, kommt mit drei Oberteilen und hat damit drei Drehtage im Bild, ohne dreimal zu kommen. So ist das Studio eingerichtet →

Hochformat von Anfang an
Ein quer gedrehtes Video hochkant zu beschneiden geht selten gut aus: Die Hände liegen außerhalb, der Kopf klebt am oberen Rand, und die Grafik, die im Querformat noch Platz hatte, ist weg. Wer 9:16 erst im Schnitt herstellt, verliert die Hälfte des Bildes und die ganze Bildgestaltung dazu.
Deshalb wird hochkant aufgenommen und nicht hochkant zugeschnitten. Wenn dieselbe Szene zusätzlich quer gebraucht wird, laufen zwei Kameras parallel statt hintereinander.

Was ein Drehtag bringt
In vier Stunden entstehen bei den meisten fünfzehn bis dreißig Clips. Das ist der Punkt, an dem sich die Rechnung dreht: Nicht mehr das einzelne Video kostet Zeit, sondern der Termin, und der fällt nur einmal an.
Dazu kommt der Schnitt. Untertitel, Zuschnitt und Vertonung machen bei Kurzvideo den größten Aufwand aus, und sie sind der Teil, den du am ehesten abgibst. Was ein Drehtag bei uns kostet →
Content-Studio in Hannover für Reels und Shorts
Buchbar ab einer Stunde, sinnvoll ab vier: Hintergründe und Licht werden vor jedem Termin aufgebaut, und in vier Stunden entsteht erfahrungsgemäß der Content für mehrere Wochen.

Wir könnten viel erzählen.
Lies lieber das.
5,05,0 von 5 Sternen
Alle Bewertungen auf Google lesen →5 von 5 Sternen
Hat meine Erwartungen um einiges übertroffen – das Studio ist ein Ort an dem man sich sofort wohl fühlt und Sven, Dennis und ihr Team machen einem das auch nochmal sehr leicht. Super moderne Dreh-Location mit tollem Ambiente.

So läuft’s
- 1
Themen mitbringen
Eine Liste reicht. Wer Teleprompter braucht, sagt vorher Bescheid.
- 2
Am Stück drehen
Mindestens vier Stunden – genug für einen ganzen Redaktionsplan.
- 3
Schneiden lassen
Auf Wunsch übernehmen wir Schnitt und Untertitel.
Kurz geklärt
Warum mindestens vier Stunden?+
Aufbau und Ausleuchtung brauchen Zeit. Bei kürzeren Slots stünde der Aufwand in keinem Verhältnis zur Aufnahme.
Kann ich Greenscreen statt Farbe nehmen?+
Ja, beides steht im selben Raum. Sag bei der Anfrage, was du brauchst.
Gibt es einen Teleprompter?+
Ja, den Elgato Teleprompter XL – er steht in Studio A und kann mitgenutzt werden.
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