Einmal aufnehmen,
beliebig sprechen
Ein KI-Avatar ist nur so gut wie sein Rohmaterial. Sauberer Hintergrund, gleichmäßiges Licht, frontale Führung – genau das, was HeyGen und Synthesia voraussetzen.

Was der Avatar von der Aufnahme erbt.
Wer einen KI-Avatar erstellen lässt, kauft die Qualität der Aufnahme, aus der er gebaut wird. Eine Handyaufnahme am Schreibtisch ergibt einen Avatar, dem man den Schreibtisch ansieht: weiches Bild, wanderndes Licht, Hall auf der Stimme. Kein Tool holt das wieder heraus, weil es nichts korrigiert, sondern nachbaut, was es bekommen hat.
Wofür sich ein Avatar lohnt – und wofür nicht
Er lohnt sich, wo dieselbe Person dasselbe oft sagen muss: Onboarding, Produkterklärungen, Schulungen, Sicherheitsunterweisungen, jeweils in mehreren Sprachen. Ein Drehtag ersetzt dort eine Reihe von Terminen, zu denen sonst jedes Mal jemand vor die Kamera müsste.
Er lohnt sich nicht, wo es auf den Moment ankommt. Ein Grußwort, eine Entschuldigung, eine Ansage in der Krise: Sobald Zuschauer merken, dass niemand wirklich gesprochen hat, kippt die Wirkung ins Gegenteil.

Was die Tools an Material voraussetzen
HeyGen, Synthesia und die übrigen verlangen im Kern dasselbe: gleichmäßiges Licht ohne wandernde Schatten, einen ruhigen Hintergrund, frontale Kameraführung und Ton ohne Raumfahne. Dazu eine definierte Menge Sprechzeit, je nach Anbieter zwischen zehn und dreißig Minuten.
Je sauberer das Ausgangsmaterial, desto weniger fällt später auf, dass gar nicht du gesprochen hast. So ist das Studio eingerichtet →

Rechte, Einwilligung und was danach damit passiert
Wer sein Gesicht aufnehmen lässt, sollte vorher wissen, was daraus entstehen darf. Das Material gehört dir. Die Rechte am erzeugten Avatar regelt dein Tool-Anbieter, und die Einwilligung der abgebildeten Person gehört schriftlich festgehalten – besonders dann, wenn sie Mitarbeiterin oder Mitarbeiter ist und das Unternehmen später verlässt.
Das ist keine Formalie: Ein Avatar, der weiterspricht, nachdem die Person gegangen ist, ist genau der Fall, den niemand vorher bedacht hat.
Was eine Avatar-Aufnahme kostet
Der Dreh ist kurz, die Vorbereitung entscheidet. Die Tools brauchen definierte Trainingssätze statt freier Rede, und wer ohne Skript kommt, verbringt die Hälfte der Zeit mit Formulieren statt mit Sprechen.
Dazu kommt die Lizenz deines Tools, die separat läuft und nicht über uns. Was ein Studiotermin bei uns kostet →
Avatar-Aufnahmen in Hannover
Buchbar ab einer Stunde. Für eine Avatar-Session reicht das oft, weil der Aufbau vorher passiert und du dich nur noch hinstellen musst.
Wir könnten viel erzählen.
Lies lieber das.
5,05,0 von 5 Sternen
Alle Bewertungen auf Google lesen →5 von 5 Sternen
Hat meine Erwartungen um einiges übertroffen – das Studio ist ein Ort an dem man sich sofort wohl fühlt und Sven, Dennis und ihr Team machen einem das auch nochmal sehr leicht. Super moderne Dreh-Location mit tollem Ambiente.

So läuft’s
- 1
Skript vorbereiten
Die Tools brauchen definierte Trainingssätze – wir schicken dir eine Vorlage.
- 2
Aufnehmen
Mindestens vier Stunden im Greenscreen-Studio.
- 3
Avatar erstellen
Du lädst das Material in dein Tool – oder wir übernehmen die Einrichtung.
Kurz geklärt
Mit welchen Tools funktioniert das Material?+
HeyGen und Synthesia sind die häufigsten. Grundsätzlich passt das Material für jedes Tool, das Greenscreen-Aufnahmen verarbeitet.
Wie lange muss ich aufnehmen?+
Je nach Tool zwischen 10 und 30 Minuten Sprechzeit – plus Vorbereitung.
Gehört mir der Avatar?+
Das Material gehört dir. Rechte am erzeugten Avatar regelt dein Tool-Anbieter.
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